Veranstaltungen 2017

15. April 2017 I 20 Uhr

He died while hunting

Mit einer gewissen Leichtigkeit ergründen He died while hunting die alltäglichen Gefühle, die uns manchmal wachsen und manchmal untergehen lassen. In den letzten zwei Jahren haben sie mit viel Sorgfalt an neuen Stücken gearbeitet. Dabei haben sie sich diese besondere Aufrichtigkeit, diese Sanftheit und die do-it- yourself-Herangehensweise bewahrt, während sie gleichzeitig auch neue Wege ergründeten: Ein paar Freunde brachten neue Klänge durch Gitarren, Schlagzeug, Cello, Vibraphone, Trompete und eine Posaune mit ein.
Auf dem neuen Album das Ende 2015 veröffentlich wurde, befinden sich neun strahlende Indie-Pop-Lieder, die sich durch kleine Elektro und Post-Rock-Elemente auszeichnen.

www.hediedwhilehunting.bandcamp.com

Eintritt bei Austritt

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20. Mai 2017 I 20 Uhr

Michael Friedmann & Mea
“Vancouver meets Berlin“

Der kanadische Singer/Songwriter Michael Friedman und die Berliner Sängerin Mea garantieren Gänsehaut. Zusammen klingen ihre Stimmen wie Wellen, die aufeinandertreffen und ineinanderfließen.
Michael ist ein begnadeter Sänger, Gitarrist und Songwriter. Seine Kunst ist zugleich eine Mischung aus explosiver Musikalität und intimer Nähe, ausdrucksvoller Spieltechnik und rührendem Gesang.
Über Mea sagt er selbst: „Mea ist fantastisch! Ihre herausragende Stimme und Präsentation trifft immer voll ins Herz und geht unter die Haut!“

www.mealynx.de

Eintritt 8 €

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23. Juni 2017 I 20 Uhr

Tino Eisbrenner & Heiner Frauendorf
“Haifischtour – Begegnung mit Bertolt Brecht“

Tino Eisbrenner: Songpoet
Heiner Frauendorf:
Akkordeonist

Aus seiner Liebe zum Werk Bertolt Brechts hat Tino Eisbrenner nie einen Hehl gemacht. Mit seinem Konzertprogramm, musikalisch untermauert durch den Ausnahmeakkordeonisten Heiner Frauendorf, will sich der Songpoet erneut einmischen in die Diskussion über die Gültigkeit bestehender Gesellschaftsordnungen und Fragen nach einer Vision.

Und immer blickt Eisbrenner auf den Humanisten Bertolt Brecht, der die Einfachheit der Dinge liebte und abzubilden vermochte. Eisbrenner versäumt dabei nicht, seine eigenen Songs und Gedichte zu denen des Meisters ins Verhältnis zu setzen, was diesem Eisbrenner-Brecht-Abend jene persönliche Note verleiht, für die sich sein Publikum gern auf den Weg macht.

www.eisbrenner.de

Eintritt 8 €

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21. Juli 2017 I 20 Uhr

Mathew James White
“Kiwi dream folk rock“

Der in Hamilton, Neuseeland, geborene Mathew James White ist als klassischer Singer-Songwriter anzusehen, dessen Lieder einen bereits nach dem ersten Hören nicht mehr loslassen wollen. 2005 zog es den Musiker nach sechs Jahren in London, nach Deutschland, wo er sich seitdem in der Hauptstadt heimisch fühlt. Seine vierte und aktuelle CD „Songs from my Wohnzimmer“ ist ein Live-Album, dass aus einem Konzert für ein paar Freunde in seiner Wohnung  entstand. Diese Platte beinhaltet live Versionen von vielen Songs, die sich über die Jahre als Publikumsfavouriten herausgestellt haben, wie Elevate, The Final Song, These Days, Stay, Breathe & Chances.

www.mathewjameswhite.com

Eintritt 8 €

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25. August 2017 I 20 Uhr

FAVO – Die kleinste groovende Band Berlins

Falk Breitkreuz: Bassklarinette
Volker Schlott: Sopransaxofon

Der Sopransaxofonist Volker Schlott und der Bassklarinettist Falk Breitkreuz, die unter dem Namen FAVO die kleinste, aber voll funktionsfähige Groove-Einheit Berlins betreiben, sind absolut amtliche Musiker. Ausgebildet an der renommierten Musikhochschule Hanns Eisler, gefragt als Mitmusiker von Prominenten, erprobt in unzähligen ernsthaften Musik-Formationen, von Big Band bis Symphonieorchester. Und trotzdem haben Schlott und Breitkreuz nichts dagegen, wenn man sie Musikanten nennt. Schlott erklärt außerdem: „Wir haben uns ohne große Worte verstanden und sofort spielen können. Da fehlt nichts. Obwohl wir nur zu zweit sind.“

www.volker-schlott.de/projekte/favo

Eintritt 8 €

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23. September 2017 I 20 Uhr

Ian Late

Ian Late: Gesang, Akustik-Gitarre
Markus Abendroth: E-Gitarre, Backings
Benjamin Kinder: E-Bass, Backings
Peter Thomas: Schlagzeug

Zu spät ist IAN LATE sicher nicht. Seine zeitlosen Songs, charmant reduziert, doch überaus kraftvoll, geben Einblick in das Leben und Streben dieses ausgesprochen talentierten Singer-Songwriters. Seit dem Release seiner Debut EP im März 2012 konnte IAN LATE auf mehreren Touren – auch außerhalb von Europa – sein Talent unter Beweis stellen. Ein Highlight waren seine Konzerte in Shanghai,Taipei, Nashville und New York City.
Ende 2013 kehrten IAN LATE und seine Band in das legendäre Funkhaus Berlin zurück, um das neue Studioalbum namens „II“ (2014) aufzunehmen. Seine Songs sind mit ihm gereift und verleihen der zweiten Platte weitere Facetten.

www.ianlate.com

Eintritt 10 €

e Neighbors