Sebastian Block

13. August 2016 I 20 Uhr

Sebastian Block
“Der Mond ist schuld“

Mit viel Hingabe und einem besonderen Gespür für Text und Musik spielt sich
Sebastian Block seit einigen Jahren in die Herzen seines Publikums. 2011 veröffentlichte er seine erstes Soloalbum “Bin ich du” und war seit dem fast ununterbrochen auf Tour. Im Juni 2014 kam dann die Band-EP “ANANAS” und seit dem 06.11.2015 ist sein zweites Soloalbum “Der Mond ist schuld” offiziell im Handel erhältlich.

Deutschsprachige Songs weitab vom Kitsch. Persönliche Geschichten, Träumerei, Zweifel und Liebe.Gefühlvoll und mit viel Energie vorgetragen, nimmt uns der Exil – Brandenburger mit auf eine Reise durch seine Gedankenwelt. “… irgendwo zwischen Rio Reiser und Kettcar” (Radio Fritz)

www.sebastianblock.net

The Neighbors

16. Juli 2016 I 20 Uhr

The Neighbors
“The way it goes“

Inka Lumer: Gesang, 5-String Banjo, Gitarre, Tin Whistle
Helga Lumer
: Gesang, Akkordeon, Gitarre
Bob Lumer
: Gesang, Geige, Mandoline, Gitarre
Jürgen Dorn
: Gesang, Bass
Akim Bartel
: Gesang, Gitarre, Bouzouki, TenorbanjoInka & The Neighbors

Wenn wir nicht gerade Pferde füttern, Ziegen melken, Kinder zur Schule bringen oder bürgerlichen Berufen nachgehen, kommen wir regelmäßig zusammen und tüfteln über neu aufgeschnapptem Material aus europäischen und amerikanischen Folk, Rhythm and Blues oder Country, um mit viel Spaß am Musizieren eigene Stücke zu gestalten. Bei  Konzerten, Stadtfesten, Hochzeiten oder auch Geburtstagen werden wir dann zu den Tangotänzern, Piraten oder klagenden Frauen unserer Lieder und es folgen versöhnliche Walzer auf flotte Polkas, Tango auf irischen Jig. Der Bandname “Neighbors” (dt. Nachbarn) meint damit nicht nur unsere Wohnnähe zueinander sondern auch den Zusammenhang der von uns aus vielen Erdteilen zusammengefügten Melodien und Rhythmen.

Musikalischer Kern ist das Amerikanische von uralt aus dem Appalachengebirge über Oldtime, Woody Guthrie, Bob Dylan zu Tom Waits, Gillan Welch und Nora Jones. Dazu gesellen sich Tänze aus der aller Welt: Bretonisches, Jigs, Reels, Polka und neuerdings auch Tango. In den Arrangements findet sich die ganze Bandbreite unserer unterschiedlichen musikalischen Abstammungen wieder. Herausragendes Merkmal ist der bis zu fünfstimmige Satzgesang.

www.inka-and-the-neighbors.de

In Gärten gelesen

17. Juni 2016 I 19.30 Uhr

In Gärten gelesen

Margarita Woloschin & Klaus Kinski: Kindheit

Margarita Woloschin, die Malerin und Klaus Kinski, der Schauspieler: schon ihre Kindheit, erinnert und aufgeschrieben von ihnen selbst, könnte unterschiedlicher nicht sein. Was hat sie geprägt und was haben sie weiter gegeben? Diese Frage möchte Marion Wiegmann an ihre Zuhörer unterhaltsam weitergeben.

Es liest: Marion Wiegmann
Musikalische Begleitung von Susanne M. Pietrowski (Flöte)

Diese Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit mit dem Brandenburger Theater
www.brandenburgertheater.de

Eintritt 9 € I ermäßigt 6 €

Trio Scho

21. Mai 2016 I 20 Uhr

Trio Scho
“Kiewer Tramway“

Gennadij Desatnik: Gesang, Violine und Gitarre
Valery Khoryshman: Akkordeon, Gesang
Alexander Franz: Kontrabass, Gesang

In ihrem Programm “Kiewer Tramway“ präsentiert Trio Scho mit Charme und Temperament eine Palette von Liedern und Musik, die dieser warmen und lebendigen Atmosphäre der Vielvölker-Metropolen Kiew und Odessa entstammen : Evergreens über “Odessa Mama“, russische Romanzen “in Swing“, ein fährt mit dem “Kiewer Tramway“, aber auch Tangos und Horas bis hin zu jiddischen Liedern, “Sowjetski Rock`n`Roll“ und Bossa Nova Russian Style. Viele ihrer kessen Lieder stammen von alten Grammophon-Platten der 30er bis 60er Jahre, die, damals von erfolgreichen Sängern und Film-Orchestern aufgenommen, bis heute beliebt und im Alltag gegenwärtig sind. Und auch der russische Jazz wurde in Odessa geboren – “wo sonst?“

Ob älter oder neuer, russisch oder jiddisch, Swing oder Klezmer –Trio Scho arrangiert und spielt diese Musik immer wieder neu und bringt damit viel frischen Wind vom Schwarzen Meer in das sowieso schon bunte Panorama der osteuropäischen Weltmusik.

www.musikkollektiv.de

Coffee Or Not

16. April 2016 I 20 Uhr

Coffee Or Not
“Everything is falling down”

Soho Grant: Gesang, Clavier, Parolen
Renaud Versteegen: Gesang, Gitarre, loops, Sclagzeug
Frédéric Renaux: Bassgitarre

Entfernt von üblichen Trends schafft Coffee Or Not einen einzigartigen und eigenen Klang in der heutigen Musik-Landschaft. Ausgehend von Sohos Geist entsprungenen, tragischen Geschichten erschaffen sie atmosphärische und progressive Lieder mit ‘looped guitars’ , Keyboards, Bass und Schlagzeug, wobei Sohos und Renauds Stimmen sich verbinden und ineinander aufsteigen.

Mit ihrem vierten Album hat das belgische Projeckt seine zurzeit ausgereifte und stärkste Arbeit geleistet. Anders als bei den ersten drei Alben – ‘Not Alone In Our Mind’ (2010), ‘Ghost’ (2012) and ‘SoRe’ (2014) – hat das Duo seinen live Bassgitaristen – Frédéric Renaux – mit ins Tonstudio eingeladen. In ihren Anfängen bekannt für ihre gesangliche Harmonien hat sich die Band deutlich entwickelt: Elektrische Ausrüstung und “loops” haben die akustische Gitarre nahe vollständig versdrängt und legen den Grundstein von ‘Everything is falling down”. Dies liegt auch an der live Aufstellung der Band: Soho spielt Keyboard und singt, Frédéric ist an der Bassgitarre, Renaud singt und spielt dabei sowohl Gitarre als auch Schlagzeug. Neben diesen Veränderungen arbeitet die Band jedoch wie gewohnt: das Album wurde vom Duo komponiert und die Texte von Soho geschrieben ; die Tracks wurden aufgenommen und gemischt in ihrem Zuhause in Brüssel (das Album-
Cover ist übrigens basiert auf einem riesigen Puzzle welches von ihrem Nachbarn –Antoine Doyen- erschaffen wurde). Kleine europäische Clubs oder untypische Verantstaltungsorte scheinen für Coffee Or Not heimisch geworden zu sein.

www.coffeeornot.be
www.facebook.com/coffeeornot

KurtzWeill-Abend

26.September 2015 I 20 Uhr

KurtzWeill-Abend

Anne Schneider – Gesang
Susanne Stock – Akkordeon

Ein Komponist und eine Stimme und ein Akkordeon. Das sind die einfachen Ingredienzien für einen turbulenten kurzweiligen Abend.
Anne Schneider mit ihrer Stimme und Susanne Stock am Akkordeon bereiten mit Musik von Kurt Weill die Bühne für Frauengestalten in unterschiedlichen Lebenslagen – Barbara und Jenny, Miriam und Angela und und und – alle auf der Suche nach Mr. Right.

Wir begegnen verliebten und verzweifelten, melancholischen und triumphierenden, begierigen und naiven Frauen und erleben eine köstliche Mischung aus Kurt Weills Ohrwürmern und weniger bekannten Melodien von ihm. Langeweile geht anders!

www.anneschneider.org
www.susannestock.de

Eintritt 5 €

Ulf Hartmann uncoole Lieder verdammt lässig vorgetragen

29. August 2015 I 20 Uhr

Ulf Hartmann
uncoole Lieder verdammt lässig vorgetragen

Unerwartete “Lottogewinne“ aber auch selbstverschuldete “Frontalunfälle“…über 40 Jahre Licht und Schatten machen Ulfs Musik glaubwürdig und authentisch.
Nachdem er keinen Bock mehr hatte, nur zu covern, präsentiert er nun seit 2011 als Singer/Songwriter eigene Lieder auf Deutsch, die aus dem glattgebügelten Mainstreamrahmen herausfallen.
Lieder für Verliebte, Lieder für Betrogene, für Leidenschaftliche, für Loser, für Gewinner und für Trinker…

Ulf Hartmann passt nicht ins typische John-Wayne-Klischee – er ist erfrischend uncool. Und er macht uncoole Lieder. Mit Ecken und Kanten. Und mit viel Platz für Gefühle, Hauptsache man hat welche. Egal ob verliebt, verrückt, betrogen, berauscht, berieselt oder einfach nur so…

www.ulf-hartmann.de

Eintritt 5 €

Friedrich & Wiesenhütter “Alles auf Anfang“

8. August 2015 I 20 Uhr

Friedrich & Wiesenhütter “Alles auf Anfang“

Dirk Friedrich – Git.
Matthias Wiesenhütter – Git.

Friedrich & Wiesenhütter, dass sind intelligente Texte gepaart mit virtuoser Gitarrenmusik aus Berlin. Friedrich & Wiesenhütter nehmen bei Ihren Konzerten den Zuhörer mit auf eine Reise zwischen Melancholie und Sarkasmus um die Widrigkeiten des Lebens mit Seitenblick und Augenzwinkern zu betrachten. Sie beweisen mit ihrem kurzweiligen Programm, dass sie zu den besten deutschsprachigen Projekten in der Konzertszene gehören.

Matthias Wiesenhütter lernte Dirk Friedrich, der mit seinem Bruder Sven Friedrich in Berlin seit Jahren eine feste Größe in der Liedermacherszene ist , 2012 bei den Studioaufnahmen der ersten Solo CD ( Zimmer5) von D. Friedrich kennen. Beide touren seitdem als „Friedrich & Wiesenhütter“ durch die Republik.
Matthias Wiesenhütter war von 2003 bis 2012 der musikalische Kopf bei “twelve strings“ (mit über 100 Konzerten im Jahr Deutschlands meist gebuchtes Gitarrenduo).
Seine Konzertreisen führten ihn ins europäische Ausland und nach Mexico.

www.friedrich-wiesenhuetter.de

Eintritt 5 €

Interloop Who are You

3. Juli 2015 I 20 Uhr

Interloop Who are You

Franziska Hudl: Gesang, Konzertgitarre, Synthesizer
Matthias Ehrig: Gitarre, Bassgitarre, Loops, Satzgesang

Über Interloop könnte man vieles schreiben.
Man könnte schreiben, dass Interloop ein Duo ist, Franziska Hudl und Matthias
Ehrig, die das Leben zusammengespült hat, um ihrer musikalischen Bestimmung
zu folgen. Man könnte sagen, dass ihnen die Songs und Texte einfach so zufallen.
Das wiederum stimmt nicht. Sie arbeiten hart daran. Man könnte meinen, dass
Interloop akustischen Singer-/Songwriter-Folk-Pop mit akustischen und elektrischen Gitarren, Live-Loops und Keyboard machen. Die Instrumente auch manchmal abenteuerlich während des Stückes wechseln. Da ist viel Wahres dran.
Doch Interloop sollte man besser hören und erleben: Mit “Who are you.” haben sie zusammen mit ihrem Lieblingsmusiker Andreas Uhlmann (Posaune, Flügelhorn) ihr zweites Album aufgenommen, ziehen damit durchs Land und lieben es, den Menschen vor, während und nach den Konzerten zu begegnen.

www.interloopmusic.de

Eintritt 5 €