Jenseits schillernder Welten

21. September 2019 I 20 Uhr

Jenseits schillernder Welten

Katharina Burges Kompositionen / Piano / Gesang / Arrangements
Torsten Gränzer Texte/ Interpretationen / Arrangements
Göran Schade Perkussionen / Piano / Sounds / Arrangements

Wenn sich eine klassische Sängerin und Pianistin, ein Schriftsteller und
Song-Poet und ein perkussiv-elektronischer Klangvirtuose begegnen,
können mitunter vielschichtige Bilder zu tiefgreifenden Inhalten und
Themen entstehen, die oft nur im Verborgenen stattfinden. Für das
Programm „Jenseits schillernder Welten“ begeben sich Katharina Burges,
Torsten Gränzer und Göran Schade an Orte, die durchaus schmerzhaft
erscheinen und finden dafür einzigartige Ausdrucksformen in intensiven
Interpretationen, die zwischen Jazz, Klassik, Rock und Pop angesiedelt
sind. Dafür vertonte Katharina Burges Texte Torsten Gränzers neu und
lässt sie in einem kompositorisch völlig veränderten Gewand erscheinen.
Die mitunter schon recht betagten Worte, die Gränzer zum Teil bereits vor
über zwanzig Jahren in einer Punkband interpretierte (die aber noch immer
erschreckend aktuell sind), werden dabei auf eine sehr gefühlsbetonte
Ebene transportiert.
In der halbszenischen Aufführung “Jenseits schillernder Welten” zeigen die
Künstler sich ungeschminkt, werden verletzbar und beweisen gerade
dadurch ihre Stärke. Sie erzählen Geschichten von zwischenmenschlichen
Begegnungen und Auseinandersetzungen mit sich selbst, teilen ihre
Gedanken zum gesellschaftlichen Geschehen und ihr innerstes Erleben,
äußern sich dabei abwechselnd melancholisch, zornig und nachdenklich
und erfahren die Thematisierung von Weltenschmerz, Missbrauch, Trauma,
Todestrieb, Verzweiflung und Sehnsucht als befreiend. Mit eindringlichem
Klavierspiel, intensivem Schlagwerk, schwermütigen bis besänftigenden
Sounds und sowohl klassischem, als auch modernem Gesang und
stimmlichen Rezitationen eigener Texte, laden Katharina Burges, Torsten
Gränzer und Göran Schade ihr Publikum zu einer Reise durch die Nacht
ein, die reich an gefühlvollen Begegnungen ist und an deren Ende einmal
mehr Hoffnung stehen darf…

www.jenseitsschillernderwelten.de

Eintritt 10 €

Peer Orxon

24. August 2019 I 20 Uhr

Peer Orxon
“Me once in a blue Moon”

Das Programm “Me once in a blue Moon” bietet eine Mischung aus Eigenkompositionen und einigen völlig neu interpretierten Songs von Bands wie The Doors, Mungo Jerry und The Velvet Underground.
In geloopten Grooves aus verschiedensten Klangquellen, von Gartengrubber bis Schleifpapier, kombiniert mit charismatischem Gesang und originellem Spiel auf Klavier und Gitarre, entsteht ein mitreißendes Klangereignis. Die herausgenommenen Schubläden verschiedenster Stile werden zu einem einzigen tief schwingenden Resonanzkörper verquickt – der erstaunen lässt und die Seele beflügelt!

www.orxon.de

Eintritt 8 €

Malte Vief

15. Juni 2019 I 20 Uhr

Malte Vief

Malte Vief ist seit Jahren mit seinem HeavyClassic Konzept auf Tour.
Nach vier eher kammermusikalisch bis orchestralen Tonträgern, stellt der Musiker mit „ALL – EIN“ erstmals eine reine Solo CD vor. Im Konzertprogramm spielt Malte Vief neue Kompositionen auf fünf verschiedenen Gitarreninstrumenten. Ohne Rücksicht auf stilistische Grenzen zeichnet der Musiker musikalische Bilder, die aus dem Leben erzählen, den Hörer berühren und ihn in eine andere Welt entführen.
In Malte Viefs Musik verschmilzt die Vielschichtigkeit klassischer Musik mit folkloristisch – populärmusikalischer Rhythmik und filmmusikalischer Emotionalität. Ob euphorisierend melancholisch oder explosiv und mitreißend – seine Musik berührt und klingt nach.
Freuen Sie sich auf einen überraschenden und lebendigen Abend voller Musik mit Herz.

www.heavyclassic.de

Eintritt 8 €

Sebastian Block

18. Mai 2019 I 20 Uhr

Sebastian Block
“Wo alles begann”

Sebastian Block Gesang / Gitarre
Moritz Ecker Background Gesang/ Gitarre

Der Berliner Liedermacher Sebastian Block vereint seit fast 12 Jahren die Zerrissenheit der Hauptstadt in seinen musikalischen Kleinkunstwerken. In poetischen Versen, gedichtet auf eingängige Melodien zwischen tanzbarem Pop und kuscheligen Acoustic-Sets bewegt er sich zielsicher durch die Bars und Straßen dieser mannigfaltigen Stadt. Mit einem liebevollen Blick auf die Details und Kleinigkeiten, das Ungesagte und leicht Überhörbare wie ein Lautsprecher für die Unerhörten – Berlins heimliches Establishment. Jenseits kaltem Kalküls und kapitalistischem Wettbewerbs flüstert Blocks Musik einem direkt und ehrlich in die Seele.

Den zehn Tracks seiner CD “Wo alles begann” veröffentlicht am 16.2.2018 fehlt es nicht an der gewohnten Verspieltheit und Melodik, die Sebastian Blocks Arbeit ausmacht. Sein drittes Album offenbart wieder einen neuen Block mit frischem Blick und neuer textlicher und musikalischer Tiefe. Zwischen Synthesizer-Pop und klassischem Wurlitzer-Sound, Upbeat und Ballade, schwebender Leichtigkeit und Melancholie bewegen sich die harmonischen Arrangements. Vom tanzbaren “Warum rufst Du nicht an?” über spacy-sphärische Klänge in “Mein Wille, ein schwereloser Flug durch das All”, hin zu “Evelyn” mit der wohl sympathischsten Beatbox der Welt. Eingesungen, -geatmet, -gehechelt und -gezischt im Duett mit Kater Gomez. Die Freude an der Arbeit mit seinem Produzenten Oded K.dar ist den Stücken deutlich anzuhören und reißt unweigerlich mit.

www.blockie.de

www.wordpress.moritzecker.de

Eintritt 8 €

Confessin’ The Blues

12. April 2019 I 20 Uhr

Confessin’ The Blues

Thomas Rottenbücher Gitarre / Slidegitarre / Gesang
Matthias Opitz Piano / Tenorgitarre
Dirk “Blues” Rolle Blusharp

“Confessin´ the Blues” spielen Klassiker der alten Meister von Robert Johnson, über Muddy Waters bis hin zu T-Bone Walker und vielen anderen bekannten Bluesgrößen in eigener Interpretation. Aber auch bekannte Songs von Rolling Stones, Bob Dylan, Eric Clapton bis Beatles, sowie anderer Stilistiken und Eigenkompositionen im Singer/Songwriter Stil gehören zum abendfüllenden Programm.
Gitarre, Piano, Bluesharp und ein ausdrucksstarker Gesang bestimmen den Sound des Trios. Die zu 100% handgemachte Musik garantiert eine stimmungsvolle und lebendige Konzertveranstaltung.

www.confessin-the-blues.de

Eintritt 8 €

Knockin´ on Heaven´s Door

8. September 2018 I 20 Uhr

Knockin´ on Heaven´s Door

Katharina Burges Sängerin / Pianistin / Komponistin / Produzentin
Sara Pieper Sängerin / Moderatorin

Sie singen Lieder über den Tod und erzählen damit vom Leben.
Mit Dylan ́s Song greifen die beiden Musikerinnen ein Thema auf, das, offen angesprochen, viel zu kurz im Alltag kommt. Wer will schon dem Vergehenden ins Auge sehen, wenn er doch zwischen Quietschbuntem reichlich Ablenkung findet?
In feinsinniger Weise nähern sich Katharina Burges und Sara Pieper diesem Thema mit all seinen Facetten. Ihr Programm geht dabei weit in die Musikgeschichte zurück. Sie spannen den musikalischen Bogen von Schubert bis Rock n‘ Roll. Typisch für die zwei, denn sie verstehen es, Reibung zu erzeugen. Ihre Stimmen streicheln und donnern die Texte über Tod, Mord und Verzweiflung, um am Ende lachend am Galgen zu hängen.

Mit ihren Auftritten und ihrer Bühnenpräsenz haben sich die beiden Frauen bereits einen Namen gemacht. Ihre Umtriebigkeit als Musikerinnen und Sängerinnen pendelt zwischen Kirchen und Kneipen, vor dem Altar oder neben dem Tresen. Zwei, den beiden sehr vertraute Orte, die sich häufig näher sind, als man gemeinhin glaubt.
Zum Beweis führen sie nun ihr neues Programm „Knockin‘ on heaven ́s  door“ auf und laden ihr Publikum ein, gemeinsam eine musikalische Reise an die Grenzen zu wagen, um Mut und Lachen dort wieder zu finden, wo sie uns oft bei der Berührung mit dem Tod abhandenkommen.

www.katharina-burges.com/projekte/katharina-burges-sara-pieper

Eintritt 8 €

Philip Bölter

3. August 2018 I 20 Uhr

Philip Bölter
Akustik-Gitarre / Resonator-Gitarre / 12-Saiter / Stompbox / Mundharmonika

Mehr als 1.000 Konzerte, 8 Alben und über 150 Songs – sein halbes Leben verbachte Bölter als Musiker. Über die Jahre machte sich der nun 30 jährige einen Namen in der Live-Szene. Als Preisträger des “Robert Johnson Guitar Awards” und Gewinner des “Deutschen Rock & Pop Preises (Beste Country-Band 2012)“ gilt er als einer der originellsten Gitarristen seiner Generation. Im Radio und TV präsentierte er sich einem Millionenpublikum. Gemeinsam mit Bands wie „Tito & Tarantula“, „Django3000“ oder „Fiddler’s Green“ stand er auf der Bühne.

Nie vorhersehbar, fast schon perkussiv schlägt er in die Saiten und entwickelt eine unglaubliche Dynamik. Mit unglaublich einfallsreichen Variationen unterläuft er charmant alle Erwartungshaltungen in seinem Spiel und erfindet sich in seinen Interpretationen immer wieder neu. Jedes seiner Konzerte ist ein Unikat. Das einzige was abgedroschen ist, ist seine Gitarre.
Philip loopt ohne zu loopen. Er tritt die Bass-Drum auf seiner Stompbox, schlägt die Snare auf den Saiten, spielt den Bass, die Akkorde und die Melodie – alles auf einmal! Man könnte meinen, es stünde eine vierköpfige Band auf der Bühne. Alles wirkt mühelos und kommt von Herzen. Es dauert immer nur wenige Takte, bis dieser leidenschaftliche Musiker mit seinem natürlichen Auftreten und einer einzigartigen Mischung aus Charme, Esprit und Können die Zuhörer auf seine Seite gezogen hat.
Für manche ist Bölter einer der Großen, der den Ball flach hält. Der Traum vom Rock’n’Roll ist längst geträumt. Sympathisch und bodenständig kennt man den mittlerweile auf der schwäbischen Alb beheimateten Künstler.
Sein Traum der Selbstverwirklichung mündete darin Plattenverträge und Kooperationen mit Agenturen abzulehnen. Er sucht nicht den schnellen Weg ins Radio, sondern nachhaltiges kreatives Werk. Mit Western- und Resonator-Gitarre und zahlreichen Mundharmonikas reist er durchs Land und spielt für alle Menschen, die Musik lieben.

www.philip-boelter.de

Eintritt 8 €

Die Liebe war nicht geringe

15. Juli 2018 I 16 Uhr

Die Liebe war nicht geringe

Harald Arnold Vorleser
Susanne Stock Akkordeon

Harald Arnold liest die besten Liebesgeschichten aus aller Welt.
Susanne Stock spielt verschiedenste Genres und Komponisten von Bach bis Piazzolla, von Musette bis Tango, Klassik und Avantgarde, die die Texte ergänzen und kommentieren.

(Das gefährlichste Jahr in der Ehe ist das erste. Dann kommt das zweite, das dritte, das vierte, das fünfte, das sechste usw.)

„Sie wachten zusammen bis in die Früh,
Sie herzten sich und küssten.
Des Morgens beim Frühstück taten sie,
Als ob sie von nichts was wüssten.“
(Wilhelm Busch)

www.susannestock.de

Eintritt 8 €

GREY WOLF

9. Juni 2018 I 20 Uhr

Blues & More
GREY WOLF

Pit Kyas Voice / Guitars / Harps
Alex Wurlitzer Pedalsteel / Resonatorgitarre / Dobro / Banjo / E-Gitarre / Bass

Pit Kyas und Ales Wurlitzer sind zwei Musiker, die mit handgemachter Musik ihren musikalischen Heros, die Ehre erweisen. Ihr Programm besteht aus Coverversionen von hier zu Lande mehr oder weniger bekannten Musikern. Diese Coverversionen präsentieren sie in ihrem persönlichen Stil. “Grey Wolf´s“ Gesang und Alex Wurlitzers virtuoses Gitarrenspiel prägen wesentlich diesen Stil, der auch als “Americana“ zu bezeichnen ist. Es ist eine Mischung aus Folk, Blues, Gospel und Country.
Ihr Wirkungskreis erstreckt sich über Open Air Veranstaltungen, Kneipengigs bis hin zu Kirchenkonzerten. Beide Musiker waren in den letzten Jahren in verschiedenen Formationen auf hunderten von Konzerten zu erleben.

www.grey-wolf-music.de
http://www.redblooms.com/index.php
https://soundcloud.com/grey_wolf_music

Eintritt 8 €

“Kornschwein“ – Die Tagelöhner

4. Mai 2018 I 20 Uhr

“Kornschwein“ – Die Tagelöhner
Liedermacherfolkandbeat

Ralph Jäsche Musik / Texte / Gitarre / Mundharmonika / Gesang
Steffen Knaul Arrangements / Violine / Mandoline / bass and drums / Gesang

Als reine Folkloreband gab es die Tagelöhner in Bernburg schon einmal bis Anfang der 90iger Jahre. Nach nunmehr fast 15 Jahren Bühnenabstinenz unter diesem Namen haben sich 2005 zwei von ihnen wieder aufgerafft, stilistisch verändert und vor allem mit eigenen Titeln, neue musikalische Wege zu gehen.
Einige CD-Produktionen sind nunmehr der Nachweis für die Eigenständigkeit der Tagelöhner. Während sich Ralph Jäsche für Texte und Musik verantwortlich zeichnet, ist Steffen Knaul der Mann für die Arrangements. Bezeichnend ist außerdem die Bandbreite ihres Angebots. Sie reicht von folkloristisch geprägtem Liedgut, das frisch und musikalisch ausgereift daher kommt über die, ob ihrer Instrumentierung, authentischen Tanzmusik bis hin zur Gestaltung von Kinderprogrammen.

www.tageloehner-net.de

Eintritt 8 €