Knockin´ on Heaven´s Door

8. September 2018 I 20 Uhr

Knockin´ on Heaven´s Door

Katharina Burges Sängerin / Pianistin / Komponistin / Produzentin
Sara Pieper Sängerin / Moderatorin

Sie singen Lieder über den Tod und erzählen damit vom Leben.
Mit Dylan ́s Song greifen die beiden Musikerinnen ein Thema auf, das, offen angesprochen, viel zu kurz im Alltag kommt. Wer will schon dem Vergehenden ins Auge sehen, wenn er doch zwischen Quietschbuntem reichlich Ablenkung findet?
In feinsinniger Weise nähern sich Katharina Burges und Sara Pieper diesem Thema mit all seinen Facetten. Ihr Programm geht dabei weit in die Musikgeschichte zurück. Sie spannen den musikalischen Bogen von Schubert bis Rock n‘ Roll. Typisch für die zwei, denn sie verstehen es, Reibung zu erzeugen. Ihre Stimmen streicheln und donnern die Texte über Tod, Mord und Verzweiflung, um am Ende lachend am Galgen zu hängen.

Mit ihren Auftritten und ihrer Bühnenpräsenz haben sich die beiden Frauen bereits einen Namen gemacht. Ihre Umtriebigkeit als Musikerinnen und Sängerinnen pendelt zwischen Kirchen und Kneipen, vor dem Altar oder neben dem Tresen. Zwei, den beiden sehr vertraute Orte, die sich häufig näher sind, als man gemeinhin glaubt.
Zum Beweis führen sie nun ihr neues Programm „Knockin‘ on heaven ́s  door“ auf und laden ihr Publikum ein, gemeinsam eine musikalische Reise an die Grenzen zu wagen, um Mut und Lachen dort wieder zu finden, wo sie uns oft bei der Berührung mit dem Tod abhandenkommen.

www.katharina-burges.com/projekte/katharina-burges-sara-pieper

Eintritt 8 €

Philip Bölter

3. August 2018 I 20 Uhr

Philip Bölter
Akustik-Gitarre / Resonator-Gitarre / 12-Saiter / Stompbox / Mundharmonika

Mehr als 1.000 Konzerte, 8 Alben und über 150 Songs – sein halbes Leben verbachte Bölter als Musiker. Über die Jahre machte sich der nun 30 jährige einen Namen in der Live-Szene. Als Preisträger des “Robert Johnson Guitar Awards” und Gewinner des “Deutschen Rock & Pop Preises (Beste Country-Band 2012)“ gilt er als einer der originellsten Gitarristen seiner Generation. Im Radio und TV präsentierte er sich einem Millionenpublikum. Gemeinsam mit Bands wie „Tito & Tarantula“, „Django3000“ oder „Fiddler’s Green“ stand er auf der Bühne.

Nie vorhersehbar, fast schon perkussiv schlägt er in die Saiten und entwickelt eine unglaubliche Dynamik. Mit unglaublich einfallsreichen Variationen unterläuft er charmant alle Erwartungshaltungen in seinem Spiel und erfindet sich in seinen Interpretationen immer wieder neu. Jedes seiner Konzerte ist ein Unikat. Das einzige was abgedroschen ist, ist seine Gitarre.
Philip loopt ohne zu loopen. Er tritt die Bass-Drum auf seiner Stompbox, schlägt die Snare auf den Saiten, spielt den Bass, die Akkorde und die Melodie – alles auf einmal! Man könnte meinen, es stünde eine vierköpfige Band auf der Bühne. Alles wirkt mühelos und kommt von Herzen. Es dauert immer nur wenige Takte, bis dieser leidenschaftliche Musiker mit seinem natürlichen Auftreten und einer einzigartigen Mischung aus Charme, Esprit und Können die Zuhörer auf seine Seite gezogen hat.
Für manche ist Bölter einer der Großen, der den Ball flach hält. Der Traum vom Rock’n’Roll ist längst geträumt. Sympathisch und bodenständig kennt man den mittlerweile auf der schwäbischen Alb beheimateten Künstler.
Sein Traum der Selbstverwirklichung mündete darin Plattenverträge und Kooperationen mit Agenturen abzulehnen. Er sucht nicht den schnellen Weg ins Radio, sondern nachhaltiges kreatives Werk. Mit Western- und Resonator-Gitarre und zahlreichen Mundharmonikas reist er durchs Land und spielt für alle Menschen, die Musik lieben.

www.philip-boelter.de

Eintritt 8 €

Die Liebe war nicht geringe

15. Juli 2018 I 16 Uhr

Die Liebe war nicht geringe

Harald Arnold Vorleser
Susanne Stock Akkordeon

Harald Arnold liest die besten Liebesgeschichten aus aller Welt.
Susanne Stock spielt verschiedenste Genres und Komponisten von Bach bis Piazzolla, von Musette bis Tango, Klassik und Avantgarde, die die Texte ergänzen und kommentieren.

(Das gefährlichste Jahr in der Ehe ist das erste. Dann kommt das zweite, das dritte, das vierte, das fünfte, das sechste usw.)

„Sie wachten zusammen bis in die Früh,
Sie herzten sich und küssten.
Des Morgens beim Frühstück taten sie,
Als ob sie von nichts was wüssten.“
(Wilhelm Busch)

www.susannestock.de

Eintritt 8 €

GREY WOLF

9. Juni 2018 I 20 Uhr

Blues & More
GREY WOLF

Pit Kyas Voice / Guitars / Harps
Alex Wurlitzer Pedalsteel / Resonatorgitarre / Dobro / Banjo / E-Gitarre / Bass

Pit Kyas und Ales Wurlitzer sind zwei Musiker, die mit handgemachter Musik ihren musikalischen Heros, die Ehre erweisen. Ihr Programm besteht aus Coverversionen von hier zu Lande mehr oder weniger bekannten Musikern. Diese Coverversionen präsentieren sie in ihrem persönlichen Stil. “Grey Wolf´s“ Gesang und Alex Wurlitzers virtuoses Gitarrenspiel prägen wesentlich diesen Stil, der auch als “Americana“ zu bezeichnen ist. Es ist eine Mischung aus Folk, Blues, Gospel und Country.
Ihr Wirkungskreis erstreckt sich über Open Air Veranstaltungen, Kneipengigs bis hin zu Kirchenkonzerten. Beide Musiker waren in den letzten Jahren in verschiedenen Formationen auf hunderten von Konzerten zu erleben.

www.grey-wolf-music.de
http://www.redblooms.com/index.php
https://soundcloud.com/grey_wolf_music

Eintritt 8 €

“Kornschwein“ – Die Tagelöhner

4. Mai 2018 I 20 Uhr

“Kornschwein“ – Die Tagelöhner
Liedermacherfolkandbeat

Ralph Jäsche Musik / Texte / Gitarre / Mundharmonika / Gesang
Steffen Knaul Arrangements / Violine / Mandoline / bass and drums / Gesang

Als reine Folkloreband gab es die Tagelöhner in Bernburg schon einmal bis Anfang der 90iger Jahre. Nach nunmehr fast 15 Jahren Bühnenabstinenz unter diesem Namen haben sich 2005 zwei von ihnen wieder aufgerafft, stilistisch verändert und vor allem mit eigenen Titeln, neue musikalische Wege zu gehen.
Einige CD-Produktionen sind nunmehr der Nachweis für die Eigenständigkeit der Tagelöhner. Während sich Ralph Jäsche für Texte und Musik verantwortlich zeichnet, ist Steffen Knaul der Mann für die Arrangements. Bezeichnend ist außerdem die Bandbreite ihres Angebots. Sie reicht von folkloristisch geprägtem Liedgut, das frisch und musikalisch ausgereift daher kommt über die, ob ihrer Instrumentierung, authentischen Tanzmusik bis hin zur Gestaltung von Kinderprogrammen.

www.tageloehner-net.de

Eintritt 8 €

Monsieur Pompadour Django´s Songs

7. April 2018 I 20 Uhr

Monsieur Pompadour
Django´s Songs

Ernesto Pompadour Gesang / Gitarre
Ferenc Krisztián Hegedütok Violine / Diverses
Florian von Frieling Solo-Gitarre / Mandoline / Gesang
Antti Virtaranta Kontrabass / Gesang

Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohéme Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Lieder, Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohl klingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer.

www.monsieurpompadour.de

 

Eintritt 10 €

Ian Late

23. September 2017 I 20 Uhr

Ian Late

Ian Late: Gesang, Akustik-Gitarre
Markus Abendroth: E-Gitarre, Backings
Benjamin Kinder: E-Bass, Backings
Peter Thomas: Schlagzeug

Zu spät ist IAN LATE sicher nicht. Seine zeitlosen Songs, charmant reduziert, doch überaus kraftvoll, geben Einblick in das Leben und Streben dieses ausgesprochen talentierten Singer-Songwriters. Seit dem Release seiner Debut EP im März 2012 konnte IAN LATE auf mehreren Touren – auch außerhalb von Europa – sein Talent unter Beweis stellen. Ein Highlight waren seine Konzerte in Shanghai,Taipei, Nashville und New York City.
Ende 2013 kehrten IAN LATE und seine Band in das legendäre Funkhaus Berlin zurück, um das neue Studioalbum namens „II“ (2014) aufzunehmen. Seine Songs sind mit ihm gereift und verleihen der zweiten Platte weitere Facetten.

www.ianlate.com

Eintritt 10 €

FAVO – Die kleinste groovende Band Berlins

25. August 2017 I 20 Uhr

FAVO – Die kleinste groovende Band Berlins

Falk Breitkreuz: Bassklarinette
Volker Schlott: Sopransaxofon

Der Sopransaxofonist Volker Schlott und der Bassklarinettist Falk Breitkreuz, die unter dem Namen FAVO die kleinste, aber voll funktionsfähige Groove-Einheit Berlins betreiben, sind absolut amtliche Musiker. Ausgebildet an der renommierten Musikhochschule Hanns Eisler, gefragt als Mitmusiker von Prominenten, erprobt in unzähligen ernsthaften Musik-Formationen, von Big Band bis Symphonieorchester. Und trotzdem haben Schlott und Breitkreuz nichts dagegen, wenn man sie Musikanten nennt. Schlott erklärt außerdem: „Wir haben uns ohne große Worte verstanden und sofort spielen können. Da fehlt nichts. Obwohl wir nur zu zweit sind.“

www.volker-schlott.de/projekte/favo

Eintritt 8 €

Mathew James White

21. Juli 2017 I 20 Uhr

Mathew James White
“Kiwi dream folk rock“

Der in Hamilton, Neuseeland, geborene Mathew James White ist als klassischer Singer-Songwriter anzusehen, dessen Lieder einen bereits nach dem ersten Hören nicht mehr loslassen wollen. 2005 zog es den Musiker nach sechs Jahren in London, nach Deutschland, wo er sich seitdem in der Hauptstadt heimisch fühlt. Seine vierte und aktuelle CD „Songs from my Wohnzimmer“ ist ein Live-Album, dass aus einem Konzert für ein paar Freunde in seiner Wohnung  entstand. Diese Platte beinhaltet live Versionen von vielen Songs, die sich über die Jahre als Publikumsfavouriten herausgestellt haben, wie Elevate, The Final Song, These Days, Stay, Breathe & Chances.

www.mathewjameswhite.com

Eintritt 8 €

Tino Eisbrenner & Heiner Frauendorf

23. Juni 2017 I 20 Uhr

Tino Eisbrenner & Heiner Frauendorf
“Haifischtour – Begegnung mit Bertolt Brecht“

Tino Eisbrenner: Songpoet
Heiner Frauendorf:
Akkordeonist

Aus seiner Liebe zum Werk Bertolt Brechts hat Tino Eisbrenner nie einen Hehl gemacht. Mit seinem Konzertprogramm, musikalisch untermauert durch den Ausnahmeakkordeonisten Heiner Frauendorf, will sich der Songpoet erneut einmischen in die Diskussion über die Gültigkeit bestehender Gesellschaftsordnungen und Fragen nach einer Vision.

Und immer blickt Eisbrenner auf den Humanisten Bertolt Brecht, der die Einfachheit der Dinge liebte und abzubilden vermochte. Eisbrenner versäumt dabei nicht, seine eigenen Songs und Gedichte zu denen des Meisters ins Verhältnis zu setzen, was diesem Eisbrenner-Brecht-Abend jene persönliche Note verleiht, für die sich sein Publikum gern auf den Weg macht.

www.eisbrenner.de

Eintritt 8 €