“Kornschwein“ – Die Tagelöhner

4. Mai 2018 I 20 Uhr

“Kornschwein“ – Die Tagelöhner
Liedermacherfolkandbeat

Ralph Jäsche Musik / Texte / Gitarre / Mundharmonika / Gesang
Steffen Knaul Arrangements / Violine / Mandoline / bass and drums / Gesang

Als reine Folkloreband gab es die Tagelöhner in Bernburg schon einmal bis Anfang der 90iger Jahre. Nach nunmehr fast 15 Jahren Bühnenabstinenz unter diesem Namen haben sich 2005 zwei von ihnen wieder aufgerafft, stilistisch verändert und vor allem mit eigenen Titeln, neue musikalische Wege zu gehen.
Einige CD-Produktionen sind nunmehr der Nachweis für die Eigenständigkeit der Tagelöhner. Während sich Ralph Jäsche für Texte und Musik verantwortlich zeichnet, ist Steffen Knaul der Mann für die Arrangements. Bezeichnend ist außerdem die Bandbreite ihres Angebots. Sie reicht von folkloristisch geprägtem Liedgut, das frisch und musikalisch ausgereift daher kommt über die, ob ihrer Instrumentierung, authentischen Tanzmusik bis hin zur Gestaltung von Kinderprogrammen.

www.tageloehner-net.de

Eintritt 8 €

Monsieur Pompadour Django´s Songs

7. April 2018 I 20 Uhr

Monsieur Pompadour
Django´s Songs

Ernesto Pompadour Gesang / Gitarre
Ferenc Krisztián Hegedütok Violine / Diverses
Florian von Frieling Solo-Gitarre / Mandoline / Gesang
Antti Virtaranta Kontrabass / Gesang

Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohéme Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Lieder, Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohl klingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer.

www.monsieurpompadour.de

Eintritt 10 €

Ian Late

23. September 2017 I 20 Uhr

Ian Late

Ian Late: Gesang, Akustik-Gitarre
Markus Abendroth: E-Gitarre, Backings
Benjamin Kinder: E-Bass, Backings
Peter Thomas: Schlagzeug

Zu spät ist IAN LATE sicher nicht. Seine zeitlosen Songs, charmant reduziert, doch überaus kraftvoll, geben Einblick in das Leben und Streben dieses ausgesprochen talentierten Singer-Songwriters. Seit dem Release seiner Debut EP im März 2012 konnte IAN LATE auf mehreren Touren – auch außerhalb von Europa – sein Talent unter Beweis stellen. Ein Highlight waren seine Konzerte in Shanghai,Taipei, Nashville und New York City.
Ende 2013 kehrten IAN LATE und seine Band in das legendäre Funkhaus Berlin zurück, um das neue Studioalbum namens „II“ (2014) aufzunehmen. Seine Songs sind mit ihm gereift und verleihen der zweiten Platte weitere Facetten.

www.ianlate.com

Eintritt 10 €

FAVO – Die kleinste groovende Band Berlins

25. August 2017 I 20 Uhr

FAVO – Die kleinste groovende Band Berlins

Falk Breitkreuz: Bassklarinette
Volker Schlott: Sopransaxofon

Der Sopransaxofonist Volker Schlott und der Bassklarinettist Falk Breitkreuz, die unter dem Namen FAVO die kleinste, aber voll funktionsfähige Groove-Einheit Berlins betreiben, sind absolut amtliche Musiker. Ausgebildet an der renommierten Musikhochschule Hanns Eisler, gefragt als Mitmusiker von Prominenten, erprobt in unzähligen ernsthaften Musik-Formationen, von Big Band bis Symphonieorchester. Und trotzdem haben Schlott und Breitkreuz nichts dagegen, wenn man sie Musikanten nennt. Schlott erklärt außerdem: „Wir haben uns ohne große Worte verstanden und sofort spielen können. Da fehlt nichts. Obwohl wir nur zu zweit sind.“

www.volker-schlott.de/projekte/favo

Eintritt 8 €

Mathew James White

21. Juli 2017 I 20 Uhr

Mathew James White
“Kiwi dream folk rock“

Der in Hamilton, Neuseeland, geborene Mathew James White ist als klassischer Singer-Songwriter anzusehen, dessen Lieder einen bereits nach dem ersten Hören nicht mehr loslassen wollen. 2005 zog es den Musiker nach sechs Jahren in London, nach Deutschland, wo er sich seitdem in der Hauptstadt heimisch fühlt. Seine vierte und aktuelle CD „Songs from my Wohnzimmer“ ist ein Live-Album, dass aus einem Konzert für ein paar Freunde in seiner Wohnung  entstand. Diese Platte beinhaltet live Versionen von vielen Songs, die sich über die Jahre als Publikumsfavouriten herausgestellt haben, wie Elevate, The Final Song, These Days, Stay, Breathe & Chances.

www.mathewjameswhite.com

Eintritt 8 €

Tino Eisbrenner & Heiner Frauendorf

23. Juni 2017 I 20 Uhr

Tino Eisbrenner & Heiner Frauendorf
“Haifischtour – Begegnung mit Bertolt Brecht“

Tino Eisbrenner: Songpoet
Heiner Frauendorf:
Akkordeonist

Aus seiner Liebe zum Werk Bertolt Brechts hat Tino Eisbrenner nie einen Hehl gemacht. Mit seinem Konzertprogramm, musikalisch untermauert durch den Ausnahmeakkordeonisten Heiner Frauendorf, will sich der Songpoet erneut einmischen in die Diskussion über die Gültigkeit bestehender Gesellschaftsordnungen und Fragen nach einer Vision.

Und immer blickt Eisbrenner auf den Humanisten Bertolt Brecht, der die Einfachheit der Dinge liebte und abzubilden vermochte. Eisbrenner versäumt dabei nicht, seine eigenen Songs und Gedichte zu denen des Meisters ins Verhältnis zu setzen, was diesem Eisbrenner-Brecht-Abend jene persönliche Note verleiht, für die sich sein Publikum gern auf den Weg macht.

www.eisbrenner.de

Eintritt 8 €

Michael Friedmann & Mea

20. Mai 2017 I 20 Uhr

Michael Friedmann & Mea
“Vancouver meets Berlin“

Der kanadische Singer/Songwriter Michael Friedman und die Berliner
Sängerin Mea garantieren Gänsehaut. Zusammen klingen ihre Stimmen
wie Wellen, die aufeinandertreffen und ineinanderfließen.
Michael ist ein begnadeter Sänger, Gitarrist und Songwriter. Seine Kunst
ist zugleich eine Mischung aus explosiver Musikalität und intimer Nähe,
ausdrucksvoller Spieltechnik und rührendem Gesang.
Über Mea sagt er selbst: „Mea ist fantastisch! Ihre herausragende Stimme
und Präsentation trifft immer voll ins Herz und geht unter die Haut!“

www.mealynx.de

Eintritt 8 €

He died while hunting

15. April 2017 I 20 Uhr

He died while hunting

Mit einer gewissen Leichtigkeit ergründen He died while hunting die alltäglichen Gefühle, die uns manchmal wachsen und manchmal untergehen lassen. In den letzten zwei Jahren haben sie mit viel Sorgfalt an neuen Stücken gearbeitet. Dabei haben sie sich diese besondere Aufrichtigkeit, diese Sanftheit und die do-it- yourself-Herangehensweise bewahrt, während sie gleichzeitig auch neue Wege ergründeten: Ein paar Freunde brachten neue Klänge durch Gitarren, Schlagzeug, Cello, Vibraphone, Trompete und eine Posaune mit ein.
Auf dem neuen Album das Ende 2015 veröffentlich wurde, befinden sich neun strahlende Indie-Pop-Lieder, die sich durch kleine Elektro und Post-Rock-Elemente auszeichnen.

www.hediedwhilehunting.bandcamp.com

Eintritt bei Austritt

Jürgen Saalmann

17. September 2016 I 20 Uhr

Jürgen Saalmann
“Transit Live”
Die fulminante Fusion von Klassik, Welt- und Elektronischer Musik.

Jürgen Saalmann: Gitarrist, Bassist, Komponist

Transit ist eine poetische Weltreise der besonderen Art. Mit der akustischen Gitarre als uraltem Instrument der unmittelbaren Betörung, mit wunderschönen Melodien und mit einem weitausschwingenden Klang der Stille geht es bis in die Provence, bis nach Sardinien und Indien. Doch bei der bloß romantischen Verzauberung durch Saiten, beim Rückgriff nur auf längst bewährte gitarristische Landschaftsmalerei bleibt Jürgen Saalmann nicht stehen; Acoustic guitar plus Global Beats lautet das Motto. Sensibel programmierte, hochmoderne und gerade deshalb authentische elektronische Grooves, Loops und Sounds als wesentliche Bestandteile der Kompositionen vertiefen mit ihrem reizvollen Kontrast zu den herrlich warmen Naturtönen der Gitarre alles erst zu jener Trance irgendwo zwischen atemloser Fahrt und endlosem Nachschwingen jeden Augenblicks.

www.juergensaalmann.de

Sebastian Block

13. August 2016 I 20 Uhr

Sebastian Block
“Der Mond ist schuld“

Mit viel Hingabe und einem besonderen Gespür für Text und Musik spielt sich
Sebastian Block seit einigen Jahren in die Herzen seines Publikums. 2011 veröffentlichte er seine erstes Soloalbum “Bin ich du” und war seit dem fast ununterbrochen auf Tour. Im Juni 2014 kam dann die Band-EP “ANANAS” und seit dem 06.11.2015 ist sein zweites Soloalbum “Der Mond ist schuld” offiziell im Handel erhältlich.

Deutschsprachige Songs weitab vom Kitsch. Persönliche Geschichten, Träumerei, Zweifel und Liebe.Gefühlvoll und mit viel Energie vorgetragen, nimmt uns der Exil – Brandenburger mit auf eine Reise durch seine Gedankenwelt. “… irgendwo zwischen Rio Reiser und Kettcar” (Radio Fritz)

www.sebastianblock.net